Musée de la Résistance nationale de Champigny-sur-Marne

Freigeben:

Das Museum vereint die größten thematischen Sammlungen über den französischen Widerstand im Zweiten Weltkrieg.

Das nationale Widerstandmuseum in Champigny-sur-Marne widmet sich der Geschichte des französischen Widerstandes von den Anfängen bis zur Libération (Befreiung von der NS-Besatzung). Dem Besucher werden die Anfänge der Résistance (frz. Widerstandsbewegung) vermittelt, ihre Ausbreitung, ihr allmählicher Zusammenschluss, ihr Beitrag zur Befreiung des Landes und ihr Einfluss auf die Prägung des Nachkriegsfrankreich. Das Museum ist in einer Villa aus dem 19. Jh. eingerichtet, an den Ufern der Marne, in einem Park, dem in Erinnerung an den Mit-Gründer des Verlagshauses "Editions de Minuit", das im Untergrund wirkte, der Name Vercors gegeben wurde. Das Museum beherbergt die größten thematischen Sammlungen über den französischen Widerstand im Zweiten Weltkrieg: Archive, Fotos, Aquarelle, Gegenstände. Sie wurden seit 1965 zusammengetragen, stammen aus über 2000 Schenkungen oder aus privaten oder öffentlichen Beständen. Die Fülle und Varietät der Ausstellungsstücke liefert ein historisches Zeugnis über die französische Gesellschaft zwischen 1929 und 1947 und präsentiert einzigartiges Material über die Widerstandsbewegung in Frankreich. Berichtet wird vom Schicksal Tausender von Widerstandskämpfern und Deportierten, von Immigranten, aus Frankreich oder dem Ausland, von anonymen oder berühmten Menschen.

Das Centre de Conservation, im neuen 1997 im Vercors-Park errichteten Gebäude, enthält eine der bedeutendsten Sammlungen von Untergrundeditionen und Archiven über die Widerstandsorganisationen, das Fotoarchiv der Zeitung "Le Matin", aber auch Werke von Künstlern, darunter des Fotografen Robert Doisneau, das Originalmanuskript von Liberté (Freiheit) des Schriftstellers Paul Eluard oder Zeichnungen und Aquarelle von Boris Taslitzky. Die um die 500 000 verschiedenen Ausstellungsstücke des Zentrums stammen aus öffentlichen Einrichtungen, von Vereinen, französischen und ausländischen Privatleuten oder wurden vom Museum erworben.
1960 wird man sich der Notwendigkeit bewusst, eine Struktur einzurichten, die den Widerstand, die Résistance, erklärt und die Erinnerung an diese Zeit beispielhaften Verhaltens wach hält. In diesen Jahren nämlich, das Kriegsende liegt noch gar nicht so lange zurück, werden die offiziellen Gedenkfeiern an die Résistance im Geiste wie in der Form eher im traditionellen Rahmen veranstaltet. Ehemalige Widerstandskämpfer machen daraufhin den Vorschlag, ein nationales Widerstandmuseum, das Musée de la Résistance nationale, einzurichten. Sie schließen sich zu einem Verein zusammen und sammeln bei Kameraden und deren Familien über 20 Jahre lang Dokumente und Gegenstände. Noch heute wird die Sammlung ständig bereichert. Seit 1985 wird die Arbeit von einem Patenschaftskomitee unterstützt, dem Hunderte von Gebietskörperschaften angehören sowie zahlreiche ehemalige Widerstandskämpfer und Deportierte, Gewerkschaften und Vereine, zunächst aus Champigny-sur-Marne, dann aus Varennes-Vauzelles, Nizza, Bourges, Givors, Châteaubriant... Dank ihrer Mitarbeit konnten nationale themenspezifische Museen eingerichtet werden. So hat sich der Standort Bourges auf die Demarkationslinie spezialisiert, Varennes-Vauzelles und Givors auf den Widerstand der Eisenbahner, Nizza auf das Leben unter der italienischen Besatzung, Châteaubriant auf die Geiseln ... .. Um diese Themenbereiche haben die Fördervereine Programme und Initiativen für das breite Publikum und insbesondere für Schulklassen aufgestellt. Der Wert der Sammlungen des nationalen Widerstandsmuseums hat den Museumsverein veranlasst, seinen Fundus mit einer Rechtsform zu schützen, die zukunftsorientiert ist, die Spender und Stifter respektiert und das Interesse und den Fortbestand des nationalen Kulturschatzes pflegt. Eigentümer der Sammlungen ist ein gemeinnütziger Verein (frz. Vereinsgesetz von 1901) mit dem Namen Musée de la Résistance national. Dieser Dachverein schließt heute sämtliche Widerstandsvereine und die Standorte der nationalen Widerstandsmuseen zusammen. Die Sammlungen, ungeachtet ihres Standortes oder Ausstellungsortes, bilden eine einzige Einheit, nämlich das nationale Widerstandsmuseum. Seit 1985 wird es von der Direction des Musées de France (Direktion der französischen Museen), das dem frz. Kultusministerium untersteht, geleitet. Die Unveräußerlichkeit der Sammlungen ist vertraglich festgehalten. Die Sammlung ist vollumfänglich den Archives nationales (Nationalarchiv) übertragen.
Die ständige Ausstellung Die ständige Ausstellung in Champigny-sur-Marne präsentiert die Geschichte der französischen Widerstandsbewegung von ihren Anfängen (1930) bis zur Befreiung. Dem Besucher werden die Anfänge der Résistance vermittelt, ihre Ausbreitung, ihr allmählicher Zusammenschluss, ihr Beitrag zur Befreiung des Landes und ihr Einfluss auf die Prägung des Nachkriegsfrankreich. Sie liefert ein Bild über die vielschichtigen Einzelerfahrungen und kollektiven Schicksale, die sich kreuzen und sich zur Résistance vereinen. Die ständige Ausstellung wird von temporären Ausstellungen komplettiert, die in jedem Jahr einen besonderen Aspekt der Widerstandsbewegung ausleuchten. Saal 1: Die Anfänge 1930-1940 Der 1. Saal ist den Wurzeln dessen gewidmet, aus dem später einmal die "Résistance" entstehen sollte. Der Besucher wird zunächst mit einem raschen Abriss des Faschismus konfrontiert, der vor allem im nationalsozialistischen Deutschland große Ausmaße annahm mit einem Regime, das aller Freiheiten beraubte, die Menschen verachtete und einen Anspruch auf die Dominierung der Völker und Nation behauptete. Dieser tödlichen Gefahr nach innen wie nach außen Einhalt zu gebieten rückt in den Mittelpunkt des politischen Lebens in Frankreich. In den großen für die Geschichte markanten Geschehnissen - Front Populaire (Volksfront), spanischer Krieg, Ausweitung der Aggressionen der faschistischen Staaten - zeichnen sich Klüfte und Annäherungen ab, die die Oppositionen und Bündnisse der Folgeperiode ankündigen, nämlich die Zeit, in denen die Résistance und die Collaboration (Zusammenarbeit mit dem Feind) Gestalt annehmen. Unter diesem Gesichtspunkt ist die Schlacht um die Münchener Verträge besonders aufschlussreich. Die französische Regierung ebnet den Weg für die Ausbreitung des Nazismus in Europa, und durch ihre Politik der Reaktion gegen den Front Populär schwächt sie die Widerstandskräfte, die sich gegen Hitler stellen. Die Anfänge des Krieges sind daher von den vorausgehenden Widersprüchen und der Unentschlossenheit geprägt. Der "Drôle de guerre" (Sitzkrieg) trägt seinen Namen zu recht: Ein immobiler Krieg gegen einen designierten Feind und parallel dazu im Innern eine harte Politik, die viel Druck auf die Gesellschaft ausübt und im Namen der nationalen Verteidigung streng durchgreift. Diese unbehagliche und unklare Situation macht die Mobilisierung des Landes gegen die Hitlergefahr unmöglich. Allein wenige isolierte warnende Stimmen, die von den verantwortlichen Stellen ignoriert werden, zeigen Hellsichtigkeit. Der 1. Frankreich-Feldzug, der am 10. Mai 1940 beginnt, endet in einen nationalen Zusammenbruch ohnegleichen: In 5 Wochen ist das militärische Desaster perfekt. Die französische Regierung unter ihrem Präsidenten Marschall Pétain akzeptiert mit einem Waffenstillstandsabkommen (25. Juni 40) die Niederlage Frankreichs und die Forderungen des Siegers. Die Republik Frankreich wird zugunsten eines diktatorischen Staates zerstört. Aber nicht alle geben auf. In diesen beiden dramatischen Monaten bringen viele Reaktionen der unterschiedlichsten Art in allen Momenten des Lebens zum Ausdruck, dass der nationale Zusammenbruch nicht akzeptiert wird. Zahlreiche Aktionen - und weit aus mehr, als vermuten ließ - werden vereinzelt, untergetaucht im allgemeinen Debakel durchgeführt und beweisen die Existenz der Widerstandskräfte.
Saal 2: Aufbruch und Festigung des Widerstandes 1940-1942 Die Franzosen sind ab Juli 1940 mit einer anderen Welt konfrontiert. In einer gespaltenen Nation legt sich auf eine niedergedrückte, traumatisierte, orientierungslose Bevölkerung das doppelte Joch des Besatzers und der Vichy-Regierung. Unter einer lächelnden Maske fährt der Besatzer schnell seine Plünder- und Unterdrückungsmittel auf, und in einem "französischen Staat" gestattet der Petain-Mythos "Retter Frankreichs" die Umsetzung einer strengen Politik der Reaktion in allen Bereichen und das Aufkommen der "Collaboration". Gleichzeitig werden die Franzosen zur Resignation angehalten. Unter solchen Bedingungen kommt die Widerstandsbewegung nur schwer in Gang. Die ersten Gegenaktionen sind sporadisch und verhalten. Einige starke Punkte bilden sich dennoch heraus: So der Wille, die Entmutigung und Passivität durch das Brechen des Ausdrucksmonopols, das der Besatzer und die Vichy-Regierung inne hat, zu bekämpfen. Daher spielt die "verbotene Parole" und auch die Bemühungen zum Aufbau von Organisationsstrukturen, in denen sich Menschen finden können, eine so wichtige Rolle. Zwei Anziehungspole kristallisieren sich: Das "France libre" (freie Frankreich), das vom Londoner Exil aus um General De Gaulle die Präsenz einer französischen Armee in einem militärischen Kampf gewährleisten möchten, und im Innern die Bildung der ersten Widerstandsbewegungen. Zwei Aktionen von nationaler Tragweite legen das Potenzial der Résistance an den Tag. Am 11. November 1940 findet in Paris die erste öffentliche Demonstration in der Besatzungszone statt. Sie lässt die Konvergenzen erahnen, die später zwischen den Widerstandsströmungen eintreten werden. Die erste Massenaktion in der Okkupationszeit ist Ende Mai, Anfang Juni 1941 der Streik in der Region Nord-Pas-de-Calais, bei dem die Bevölkerung des Kohlebeckens der Besatzungsmacht, zwei Bergbaugesellschaften und der französischen Polizei gegenübersteht. Mit dem Kriegseintritt der UdSSR und später den USA wird der Konflikt zu einem Weltkrieg, der die Kampfbedingungen auch in Frankreich verändert. Konfrontiert mit einer Kriegsituation, die mit den frühren Blitzkriegen nichts mehr zu tun hat, muss Deutschland unbedingt seine Nachhut festigen. Um die Hoffnung zu begraben, die in der Bevölkerung durch das Öffnen der Ostfront und den zunehmenden Widerstandsaktionen entstanden ist, greift der Besatzer sofort und hart durch. Nun beginnt eine Zeit des offenen Terrors und zahlreichen Exekutionen, von denen Châteaubriant das Symbol ist. Es ist auch die Zeit der verstärkten Kollaboration, die für den Besatzer in allen Bereichen eine unersetzbare Unterstützung darstellt. Aber trotz der fürchterlichen Schläge, die sie einstecken muss, demonstriert die Résistance ihre Dynamik. In der gleichen Zeit, in der die Guerilla Gestalt annimmt, strukturieren sich die großen Untergrundorganisationen und die Bevölkerung mobilisiert sich verstärkt. In London nimmt das Comité National Français (französisches Nationalkomitee) unter der Präsidentschaft von General De Gaulle die Form einer Exilregierung an und stellt der kollaborierenden Vichy-Regierung das "France combattante", das kämpfende Frankreich, gegenüber.
Saal 3: Der Widerstand geht in die Offensive - 11. November 1942-6. Juni 1944 Der Jahreswechsel 1942-1943 bringt eine Wende in den Kriegsverlauf: Die alliierten Streitkräfte landen in Nordafrika und die sowjetische Armee trägt in Stalingrad einen Sieg davon, von dem sich die Wehrmacht nicht erholen wird. Das Kräfteverhältnis hat sich umgekehrt, die Offensive wechselt auf die Seite der Alliierten. Vom sicheren Sieg nach vorne getragen, geht auch die Résistance im gesamten Staatsgebiet, das jetzt ganz besetzt ist, in die Offensive. Die zunehmende Plünderung durch den Feind, tatkräftig von Vichy unterstützt, treibt sie unweigerlich zur Aktion. Gegen die Massenverhaftung der Arbeiter - für den STO (Zwangsarbeit) - bäumen sich alle Kräfte der Résistance auf: "Nicht ein Mann für Deutschland". Die Zwangsrekrutierung wird mehr und mehr behindert, es kommt zu Demonstrationen gegen die Abreisen. Der Widerstand baut ein geheimes Netz mit Mitwissern auf, das weit in die Bevölkerung reicht und dem repressiven Nazi-Netz die Stirn bietet. Die STO-Verweigerer werden immer zahlreicher, sie schließen sich dem Maquis (Partisanen) oder bereits organisierten bewaffneten Gruppen an und bereiten sich auf den Kampf vor. Der Kampf gegen den STO führt also zur Ausweitung und Intensivierung des Widerstandes. Sie ist ebenfalls ein Bindeglied zwischen den unterschiedlichsten im nationalen Kampf engagierten Kräften. Der lange Weg der Verbündung ist im Frühjahr 1943 abgeschlossen. In Frankreich entsteht der Nationalrat des Widerstandes, der Conseil National de la Résistance (CNR). Er ist die Vertretung der wichtigsten Untergrundorganisationen und hat die Aufgabe, den gesamten nationalen Kampf zu koordinieren und anzutreiben, in Abstimmung mit dem CFLN (Comité français de libération nationale, Französisches Komitee zur nationalen Befreiung), das in Algier eingerichtet wurde und nunmehr als Regierung der kämpfenden Nation agiert. Die Hürden fehlen auf diesem Weg allerdings nicht. Da ist zunächst die terroristische Eskalation, eine immer massivere und blutigere Repression, in der Deutsche wie Vichy-Anhänger eng zusammenarbeiten. Und selbst im Innern der Befreiungskräfte gibt es Meinungsverschiedenheiten bezüglich grundlegender Fragen: Die Pläne für eine US-Militärverwaltung (AMGOT), die die nationale Unabhängigkeit gefährdet, und in einigen Sektoren der Résistance die Zurückhaltung gegenüber der Verallgemeinerung des bewaffneten Kampfes und die Aussicht eines nationalen Aufstandes. Doch im März 1944 erklärt das Programm des CNR unmissverständlich die Positionen der einstimmigen Resistance bezüglich der Hoheitsgewalt der GPRF (provisorische Regierung der französischen Republik), der Verurteilung des Attentismus und der Notwendigkeit eines nationalen Aufstandes. Im Frühjahr 1944 bereitet sich dieser Aufstand in einem mehr und mehr angespannten und schmerzlichen Klima vor. Es ist eine Zeit der Einigung und Strukturierung, es bilden sich die Stellen, welche die befreiende Aktion koordinieren und die aus dem Widerstand hervorgehenden Befehlsgewalten einrichten werden. Es ist eine Zeit vielfältiger Aktionen, die sich mehren und hinterlistiger werden, und eine wahre Mobilisierung greift auf die Bevölkerung über.
Saal 4: Die Befreiung Die Eröffnung der zweiten Front, am 6. Juni 1944, gibt den Anstoß für den Prozess des Aufstandes. Unter der Führung der großen Koordinationsorgane auf nationaler und departementaler Ebene (CNR - COMAC - CDL) schreitet der Widerstand überall zur Offensive. Die Bevölkerung wird zunehmends in viele Aktionen eingebunden und die FFI (französische Streitkräfte des Innern) heben den Kampf auf eine immer höhere Ebene. Um diese Dynamik zu zerschlagen, wird der Feind immer brutaler und kennt keine Grenzen mehr. Die Greultaten nehmen zu (Oradour), "Partisanennester" (wie zum Beispiel der Maquis im Vercors) werden ausgehoben. Doch die Guerilla und die Kämpfe weiten sich aus. Am 14. Juli zeigt sich der Grad der Mobilisierung, den die patriotischen Streitkräfte bereits erreicht haben. Ende Juli, als es den alliierten Mächten gelingt, die deutsche Front in der Normandie zu durchbrechen, generalisiert sich der Aufstand und öffnet den Verbündeten den Weg oder befreit ganze Landstriche. Frankreich verwandelt sich in einen "Hexenkessel". Je nach dem, wie sich das Kräfteverhältnis auf dem Gelände entwickelt, folgen lokale und regionale Aufstände Schlag auf Schlag oder entfachen nebeneinander: Die rasche Befreiung der Bretagne, der Aufstand von Paris mit wichtigen Folgen (die Einrichtung der provisorischen Regierung in der Hauptstadt). Die Befreiungsoperationen weiten sich fächerartig über das ganze Land aus: Im Norden und Nordosten, im Südosten (wo sie mit den FFI und der Armee von De Lattre zusammentrifft), im Südwesten und im Zentrum, die ohne Teilnahme der Alliierten befreit werden. In kaum zwei Monaten ist das französische Staatsgebiet fast ganz vom Feind und den Vichy-Anhängern gesäubert. Die alliierten Armeen und die neu gebildete französische Armee stehen vor Deutschland. Frankreich beteiligt sich am Niedergang des Nazi-Deutschlands und an der Befreiung der unter dem Joch gebliebenen Franzosen (Kriegsgefangene und Deportierte). Saal 6: Meilensteine für die Zukunft In diesem Saal werden einige Elemente präsentiert, die die Verbindung zwischen der Résistance und dem Wiederaufbau der Nation zeigen. Er wird ebenfalls für die ergänzenden Stücke der temporären Ausstellungen genutzt.
Musée de la Résistance nationale de Champigny-sur-Marne (nationales Widerstandsmuseum) Parc Vercors 88, Avenue Marx Dormoy 94 500 Champigny-sur-Marne Telefon: 01 48 81 00 80 Kontakt Empfang: 01 48 81 53 78 e-mail: infos@musee-resistance.com Frau Danièle LISAMBARD Service communication (Pressestelle) Frl. Julie BAFFET: 01.48.81.45.97 e-mail: communication@musee-resistance.com Centre de Conservation et de Consultation (Zentrum für Aufbewahrung und Konsultation) Geöffnet jeden Mittwoch und Donnerstag von 9.00 bis 17.30 Uhr Nach Anmeldung unter 01 48 81 33 36 e-mail: conservateur@musee-resistance.com Öffnungszeiten und -perioden Dienstags bis Freitags von 9.00 bis 12.30 Uhr und von 14.00 bis 17.30 Uhr Samstags und Sonntags von 14.00 bis 18.00 Uhr Geschlossen Jeden Montag an allen Feiertagen außer dem 8. Mai Jährlich geschlossen im September Das Museum ist ebenfalls geschlossen an allen Wochenenden im August Eintrittspreise Normaler Preis: 5 € Verbilligter Preis: 2,50 € Pass für 6 Tage im Jahr: 8 € Jahreskarte: 16 € Die Karte gewährt freien Eintritt in das Museum. Darüber hinaus ist der Eintritt in das Museum frei am ersten Wochenende eines jeden Monats. Die temporären Ausstellungen sind ebenfalls frei. So kommen Sie hin Öffentliche Verkehrsmittel: RER A, Richtung Boissy-Saint-Léger, Haltestelle Champigny, dann Bus Nr. 208, Haltestelle Musée de la Résistance Auto: Autobahn A4, Ausfahrt Champigny Centre oder Nationalstraße 4 Behindertengerechtes Gebäude

Freigeben: