Der pädagogische Gedenktourismus

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Zugang zum pädagogischen Online-Angebot der Museen und Denkmäler zeitgenössischer Konflikte

 

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Jahr für Jahr kommen 12 Millionen Besucher zu den Gedächtnisstätten, davon ca. 1 Million Schüler. Dieser Trend zeigt, welche Bedeutung Gedenkreisen bei der Durchführung der Aufgabe des Verteidigungunterrichts haben. Denn fast alle pädagogischen Projekte, die von der Direktion für Kulturerbe, Erinnerung und Archive (DPMA) unterstützt werden, beinhalten mittlerweile einen Besuch eines Gedenkortes in Frankreich oder im Ausland. Der Gedenktourismus zeigt damit seine pädagogische und staatsbürgerliche Dimension auf.

 

Der pädagogische Gedenktourismus verzeichnet somit in den letzten Jahren zunehmende Beliebtheit. Um die Lehrer bei der Organisation von Schulreisen bestmöglich unterstützen zu können, hat die DPMA ein pädagogisches Angebot von mehr als 200 Gedächtnisstätten in Frankreich (Workshops, Ausstellungen, Führungen) zusammengestellt. Eine Unterteilung nach Regionen und Schulbehörden erleichtert die Suche.

 

Demnächst wird die Website „Chemins de mémoire“ auf ihrer Plattform für den Verteidigungsunterricht Educ@def mit einer neuen Suchmaschine ausgestattet, die Lehrern und Eltern ermöglicht, einen Gedenkort oder ein pädagogisches Angebot zu suchen, der bzw. das für Jugendliche geeignet ist.